VR-FirmenKonto

Ihr VR-FirmenKonto nach Maß

Sie und Ihre Firma entwickeln sich immer weiter. Für einen permanenten Fortschritt benötigen Sie auch ein modernes Konto. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, genau das Konto zu wählen, das exakt Ihren Bedürfnissen entspricht. Mit dem VR-FirmenKonto stehen Ihnen alle Funktionen für den professionellen Zahlungsverkehr zur Verfügung. Bei einer intensiven Kontonutzung empfehlen wir Ihnen die Wahl eines VR-FirmenKonto 25 oder VR-FirmenKonto 50. Bei diesen Kontomodellen erhalten Sie auf jeden Buchungsposten 25 % bzw. 50 % Rabatt. Das bedeutet für Sie konkret, je mehr Sie über Ihr Konto abwickeln, desto höhere Preisvorteile können Sie erreichen. Es lohnt sich also, den Zahlungsverkehr über unser Konto zu bündeln.

Häufige Fragen

Was ist EBICS?

EBICS steht für Electronic Banking Internet Communication Standard. EBICS überträgt Daten über das Internet schneller, da die Geschwindigkeitsbegrenzung durch ISDN entfällt. EBICS ist multibankenfähig und kann große Datenmengen übertragen. Mit EBICS können Aufträge unabhängig vom Standort freigegeben werden.

Was ist FinTS?

FinTS steht für Financial Transaction Services Standard, ein Standard für den Betrieb von Online-Banking. FinTS ist eine Weiterentwicklung von HBCI (Homebanking Computer Interface).

Kann ich den Betriebsmittelkredit auch beantragen?

Ja. Gerade bei Neukunden kann eine Bank nicht einschätzen, wie dieser mit seinem Geld haushaltet. Deshalb gewährt sie den Betriebsmittelkredit manchmal nicht gleich am Anfang. Es ist ohnehin sinnvoll, einmal im Jahr das Gespräch mit der Bank zu suchen und über den Geschäftsverlauf zu sprechen. So kann Ihr persönlicher Berater Sie bei der Entwicklung Ihres Unternehmens begleiten und Ihnen maßgeschneiderte Lösungen bieten.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Volksbank Weinheim eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.